Geilster Musiktipp des Jahrtausends:
Dawn of Despair

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Trend und so

Mir ist grad langweilig. Ausserdem muss ich ja jeden Scheiß ausprobieren… Also könnt ihr mir jetzt Löcher in den Bauch fragen…

Auf http://www.formspring.me/Pogohase gibts dann die Antwort…

Bin mal gespannt…und überlege, das für Dawn of Despair und/oder Hämatom einzurichten… wäre bestimmt interessant..

Juli returns – und Rock ‘n’ Picture auch!

Da wären wir also wieder… endlich bin ich wieder online…. einen tiiiiefen Atemzug virtuelle Luft schnappen… mit dem Getipper das klappt noch recht dürftig und schmerzhaft.. aber immerhin….

Vielen lieben dank für eure vielen und aufrichtigen Besserungs- und Genesungswünsche!!

Ich hab die OP mittlerweile ganz gut überstanden… im Krankenhaus hab ich dann gleich noch einige wichtige Sachen für mein zukünftiges berufliches Verhalten gelernt.. aber dazu später vielleicht mehr…

Auch wenn ich demnächst noch nicht wieder viel zum bloggen komme – Rock ‘n’ Picture wird definitiv ab kommenden Sonntag weitergehen… ich hoffe, das sich noch nicht alle Teilnehmer verkrümelt haben und freu mich schon riesig auf das nächste Thema!

Hach ist es schön, wieder online zu sein :)

Moshen, feiern, Summer Breeze: Auf nach Dinkelsbühl!

Das es sich beim „Summer Breeze“ weder um etwas zu essen, noch um eine Angelegenheit für Weicheier handelt, dürfte mittlerweile jedem anständigen Franken klar sein. Was aber genau macht die Faszination alle Jahre wieder aus?Summer Breeze

Alkoholgetränkte Luft, knackende Nacken zu stählernen Klängen und schnellen Riffs von Amorphis, Vader, Brainstorm, Katatonia, Opeth, Volbeat, Black Sun Aeon, Voivod, Bury me deep und und und… Na, läuft der Sabber aus dem Mundwinkel?

25.000 schwarze Gestalten wandeln am 13. August nach Dinkelsbühl, um der eisernen Sommerbrise Einzug zu halten. Drei Tage lang wird gefeiert, gemosht und gegröhlt. [Read more →]

Von besonderen Menschen

Beim Veröffentlichen des aktuellen Rock ‘n’ Picture Songs, hab ich bereits erwähnt, das ich eine sehr persönliche Bindung dazu habe… ich möchte den Song auf jeden Fall noch unabhängig davon interpretieren… muss mir aber grad mal ein bisschen was von der Seele schreiben…

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Lesestoff – Yippieh!

Das Problem, welches die beiden Sanitäter gerade durch die Tür geschoben haben, ist etwa Mitte vierzig, männlich, strunzsternhagelvoll und stinkt fünf Meter gegen den Wind nach Alk.
“Das Übliche?” fragt Schwester Anna.
Die Sanis nicken.
“Dürfen wir vorstellen? Das ist Fusel-Franze. So eine Art Stammkunde von uns.”

Herzlich Willkommen im Kreiskrankenhaus Bad Dingenskirchen!
Unser Lokal ist die ganze nacht geöffnet.
Jeder Gast ist gern gesehen, egal ob Kasse oder Privat.

Dies ist der ganz normale Alltagswahnsinn im Kreiskrankenhaus Bad Dingenskirchen.

Wir Ärzte sind keine Halbgötter mehr. Eigentlich waren wir es ja nie gewesen. So steckt der Alltag in einem kleinen Krankenhaus – irgendwo in der Provinz – voller spannender Geschichten.
Manchmal ist es bittere Realsatire.

Dies ist kein Arztroman! Dies ist der ganz normale Alltagswahnsinn!

Das ist der Klappentext von “…Leben retten und so…” Das Buch vom Medizynicus.

Und ich habe heute mein Rezensionsexemplar bekommen! *freu* Das werden bestimmt kurzweilige Stunden mit Kuscheldecke und Buch, höhö.

...Leben retten und so...

…Leben retten und so…

Ich hab mir gerade ein Rezensionsexemplar vom Medizynicus-Buch bestellt… laut E-Mail wird es mir in ein paar Tagen zugeschickt… juhuuuu da freu ich mich ja drauf, das ist bestimmt super!

Im Interview: Tarot

Ich hab da ja noch was auf der Festplatte liegen, was ich schon längst mal bloggen wollte… voller Stolz durfte ich ein Interview mit Tarot-Gitarrist Zachary – Zac – Hietala führen (genau, der Bruder von Bassgott Marco Hietala) – das wird übrigens auch in der Oktober-Ausgabe des .rcn zu lesen sein…

Live-Fotos von Tarot gibts in meinem Flickrstream. Aber nun zu wichtigerem:

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Noch ein Klicktipp

Und diesmal ein richtig guter: Die neue Internetseite des .rcn ist nämlich als Vorversion online. Das Kernstück bietet der Veranstaltungskalender und die jeweils aktuelle Ausgabe als PDF zum download oder online blättern. Nebenbei findet man noch ein paar Stories, Rezis, Konzertbericht und was sonst noch so Verwendung finden will.

Einfach mal auf rcnmagazin.de vorbeisurfen und guggen.

Schnurlose Kommunikationsmittel – Lust oder Frust?

Nachtrag: Ich hatte mal wieder Lust zum Vorlesen

Langsam halte ich es für Schicksal… vor ein paar Wochen geht meine HandyKARTE kaputt… einfach so.. schwupps, wech.

Dann hab ich mri also eine neue Karte gekauft… kurz drauf macht das schon länger schwächelnde Handy komplett schlapp… Also ein neues Handy gekauft.. dieses Handy hat aber Simlock.. also wieder eine neue Nummer…

Gestern nun kam ich auf die glorreiche Idee, mein neues Handy könnte mal eine Rundumsäuberung ertragen… ab in die Waschmaschine damit..

heute morgen ging es nach hoffnungsvollem Zureden wieder… jetzt ists wieder aus und tut keinen Mucks mehr…

Das regt mich doch sehr zum Nachdenken an… ist es Schicksal? Will man mich vom Zwang der Immerereichbarkeit befreien?

Ich habe mir mal Vor- und Nachteile vor Augen geführt:

Vorteil: Ich bin immer erreichbar.

Nachteil: Ich bin immer erreichbar.

Mal ehrlich, wer will das so ganz immer? Ich hasse telefonieren. Und eigentlich gibt es nur einen Menschen, der mich ab und an mal am Handy anruft (meist in den unmöglichsten Situationen) – aber selbst der lernt nach und nach meine Festnetznummer kennen und sogar Emails schreiben bringe ich ihm allmählich bei; Einen weiteren Menschen, der mir ab und zu Sms schreibt (wenn er mal Guthaben hat), den ich aber dennoch jeden Abend sehe und ein Zettel aufm Küchentisch genauso wirksam sein könnte, und einen einzigen Menschen, für den ich in Notfällen immer erreichbar sein will, der das aber (zum Glück) nie nutzt. Einzig und allein für letzteres lohnt sich mein Handy.

Und dann gibt es da noch Arbeitgeber, die anrufen und Dienstpläne ändern und Urlaubstage verschieben, Klassenkameraden, die sonst nie ein Wort mit mir wechseln aber auf einmal Hilfe bei irgendwelchen Lernunterlagen brauchen, Leute, die sich mitten in der Nacht verwählen oder Freunde, die sturzbetrunken Sms schreiben (die dann die ganze Nacht im 10 minütigem Takt Erinnerungs-klingelt, aber immer nur genau so, das man wach wird, aber nicht genug um das verflixte ding abzuschalten), Leute die 1 Tag vorher anrufen, ob man da und dort helfen könnte oder auch gerne mal noch 10 Minuten vor ausgemachter Abfahrt, das sie später kommen.

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Haste ma ne Mark?

Aus experimentellen Gründen, gibt es diesen Artikel auch zum hören. -> Haste ma ne Mark? (Ich nerv euch jetzt so lange damit, bis mir endlich der Blog vor Kommentaren platzt – ihr dürft mir ruhig sagen, wenns scheiße ist! ;) )

Nun zum Text:

Das man nicht durch die Nürnberger Innenstadt laufen kann, ohne Angeschnorrt zu werden, bin ich ja nu schon langsam gewöhnt… die Bechergesellen vermehren sich schneller als die Karnickel und längst schon ist es nicht mehr alleinige Einnahmequelle der Punks… Hier wird man schon auch mal von einem D&G-Gürtel angequatscht… abgesehen davon, frag ich mich immerzu, wie die drauf kommen, ausgerechnet mich anzuquatschen?! Ich seh ja nun wirklich nicht nach Kohle aus…
Heute jedenfalls begegnete mir ein Prachtexemplar Gesellus Klingelbecherus… erstmal stellte er sich so in meinen Weg, das ich gar nicht anders konnte als stehen bleiben oder umrennen….
Ich hab mich für umrennen entschieden…
Aber auch das hielt den Musterknaben nicht auf… er rennt hinter mir her und gestikuliert herum, bis ich endlich aus den Sphären meines MP3-Players auftauche und gewillt bin, ihm zuzuhören… Schließlich will er ja vielleicht die Uhrzeit wissen, weil er seine Gucci-Uhr nicht lesen kann?
Er schaut mich mit großen Augen an, formt die Hände zu einer Schale und holt zu folgendem grammatikalisch hochwertig entwickelten und gut bedachten Worten aus:
“Kleingeld!”

Vor meinen Augen wurde er zu einem brabbelnden, in die Windeln scheißenden Kleinkind, das seine klebrigen Finger zu mir hoch hielt und “Bonbon!” bettelte…

Es dauerte eine Weile, aber als ich mich wieder fasste und den fast ausgewachsenen Menschen vor mir stehen sah, bekam er noch meine Standartantwort, “Klar, nehm ich, sag bescheid, wennst welches findest!”, und durfte mich von hinten betrachten…
Ist die Welt so verrückt, oder bin ich es?!