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	<title>Born to be continued... &#187; Gelesen</title>
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	<description>Fortsetzung folgt...</description>
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		<title>Trend und so</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Dec 2009 21:56:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der ganz normale Alltagswahnsinn]]></category>
		<category><![CDATA[Gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschriebenes, Gedachtes, Kognitive Diarrhoe]]></category>

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		<description><![CDATA[Mir ist grad langweilig. Ausserdem muss ich ja jeden Scheiß ausprobieren&#8230; Also könnt ihr mir jetzt Löcher in den Bauch fragen&#8230; 
http://www.formspring.me/Pogohase
Auf http://www.formspring.me/Pogohase gibts dann die Antwort&#8230; 
Bin mal gespannt&#8230;und überlege, das für Dawn of Despair und/oder Hämatom einzurichten&#8230; wäre bestimmt interessant..
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mir ist grad langweilig. Ausserdem muss ich ja jeden Scheiß ausprobieren&#8230; Also könnt ihr mir jetzt Löcher in den Bauch fragen&#8230; </p>
<p><iframe src="http://www.formspring.me/widget/view/Pogohase?&#038;size=medium&#038;bgcolor=%23000000&#038;fgcolor=%23cccccc" frameborder="0" scrolling="no" width="180" height="275" style="border:none;"><a href="http://www.formspring.me/Pogohase">http://www.formspring.me/Pogohase</a></iframe></p>
<p>Auf <a href="http://www.formspring.me/Pogohase">http://www.formspring.me/Pogohase</a> gibts dann die Antwort&#8230; </p>
<p>Bin mal gespannt&#8230;und überlege, das für Dawn of Despair und/oder Hämatom einzurichten&#8230; wäre bestimmt interessant..</p>
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		<title>Heinz Strunk &#8211; Fleisch ist mein Gemüse</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 09:52:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gelesen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Seit Monaten wollte ich dieses Buch haben! Leider bin ich mit Büchern kaufen immer etwas knausrig&#8230; es soll ja Leute geben, die gute Bücher mehrmals lesen&#8230; ich gehör nicht dazu&#8230; da kann das Buch noch so gut sein&#8230; wenn ichs gelesen hab, ist der Reiz weg.
Aber die Erinnerung ist gut.. v. a. bei so einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.amazon.de/Fleisch-ist-mein-Gem%C3%BCse-Landjugend/dp/3499237113/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1249292905&amp;sr=8-1"><img class="alignnone" title="Fleisch ist mein Gemüse" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51CCHEJXAYL._SL500_AA240_.jpg" alt="" width="240" height="240" /></a></p>
<p>Seit Monaten wollte ich dieses Buch haben! Leider bin ich mit Büchern kaufen immer etwas knausrig&#8230; es soll ja Leute geben, die gute Bücher mehrmals lesen&#8230; ich gehör nicht dazu&#8230; da kann das Buch noch so gut sein&#8230; wenn ichs gelesen hab, ist der Reiz weg.</p>
<p>Aber die Erinnerung ist gut.. v. a. bei so einem klasse Buch wie &#8220;Fleisch ist mein Gemüse! Herrlich!</p>
<p><span id="more-2016"></span></p>
<p>Ich könnte mir vorstellen, das es vielleicht nur für Musikbegeisterte interessant ist &#8211; aber für die dann um so mehr&#8230; wer selbst Musiker ist, oder mit Musikern zu tun hat (Groupies jetzt weniger, ich denk da mehr an Roadies und Veranstalter ;) ) wird sich und vor allem die Herren Musiker-Kollegen im Buch wieder finden&#8230; einerseits hat mich das beruhigt&#8230; ich bin also nicht bei einer total bescheuerten Band gelandet&#8230; doch bin ich&#8230; aber sie ist nicht aussergewöhnlich bescheuert, sondern nur so, wie alle anderen auch *g*</p>
<p>Wahre Begebenheiten aus dem Alltag von den Träumen vom großen Erfolg, während man im Dreihäuserhinterwäldlerkaff einen Coverhit nach dem anderen herunterklimpert&#8230; mit genug Humor geschrieben &#8211; auch wenns in Wahrheit gar nicht so lustig ist. Man muss halt auch mal übers Leben lachen können.</p>
<p>Leseprobe gefällig?</p>
<blockquote><p>[...]Norbert und ich pichelten, was das Zeug hielt, während sich Jens und Gurki zurückhielten. Sie hatten ja noch etwas vor! Beide waren aufgeheizt bis zum Gehntnichtmehr und wollten sich diese einzigartige Gelegenheit unter gar keinen Umständen durch die Lappen gehen lassen. Auffällig unauffälig versuchten sie den Aufbruch einzuleiten, aber die beiden Girls hatten es nicht eilig und ließen sich lieber noch auf ein schönes Getränk einladen. Das mit dem Zappeln lassen hatten sie drauf. Die eine war ziemlich klein und erinnerte mich an Miss Piggy. Sie hatte dieses gewissen Säuische, das machne Männer sehr gern mögen. Die andere hatte lange braune Haare und ein beeindruckendes Dekolleteé. Sie sah eindeutig besser aus als Miss Piggy, schien jedoch ziemlich phlegmatisch zu sein. Sweit ich sehen konnte, war die Verteilung bereits abgeschlossen. Gurki würde seine verdorbenen Phantasien an Miss Piggy ausleben, während ich Jensens Wurstfinger schon am Busen der Schläfrigen rumschrauben sah. Vielleicht ja auch nicht! Ich fixierte unseren zwergenhaften Bandleader, dessen bleicher, von Leberflecken entstellter Muckerkörper vor Erregung bebte, und ließ meinen Neidfilm ablaufen:</p>
<p>Auf dem Hotelzimmer streift sich Miss Piggy ihr eng anliegendes T-Shirt vom drallen Körper, bereit für jede, aber auch jede Sauerei. Die eingewachsenen Speisereste in Guris ungepflegtem Schnauzbart riechen stechend nach schlecht ausgewischtem Apothekenschränkchen, sein weißes Smokinghemd ist vermiert mit Soßenhaut. Er öffnet seine rissigen Lippen und sucht in der Dunkelheit mit blauschwarz belegter Zunge verzweifelt den Mund der Sexbraut. Er stinkt nach Kabelabrieb und defekten Elektogitarren. [...]</p></blockquote>
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		<title>Medizynicus &#8211;  &#8230;Leben retten und so&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 16:04:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Juli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Medizynicus]]></category>

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		<description><![CDATA[
Mit Charme und Sarkasmus erzählt Medizynicus aus seinem Alltag im Kreiskrankenhaus Bad Dingenskirchens. Der junge Arzt unterhält seine Leser mit amüsanten und kurzweiligen Geschichten aus dem Alltag gegriffen.
Im Krankenhaus weiß man genau, wann die Dorfjugend feiert und welche Kneipe heute zum Komasaufen einlädt, das lernen auch Nachwuchskollegen schnell. Ausserdem wollen der Umgang mit widerkehrenden Stammpatienten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://medizynicus.files.wordpress.com/2009/05/9783837005547_cover1591.jpg?w=159&amp;h=206"><img class="aligncenter" title="Medizynicus" src="http://medizynicus.files.wordpress.com/2009/05/9783837005547_cover1591.jpg?w=159&amp;h=206" alt="" width="127" height="139" /></a></p>
<p>Mit Charme und Sarkasmus erzählt Medizynicus aus seinem Alltag im Kreiskrankenhaus Bad Dingenskirchens. Der junge Arzt unterhält seine Leser mit amüsanten und kurzweiligen Geschichten aus dem Alltag gegriffen.</p>
<p>Im Krankenhaus weiß man genau, wann die Dorfjugend feiert und welche Kneipe heute zum Komasaufen einlädt, das lernen auch Nachwuchskollegen schnell. Ausserdem wollen der Umgang mit widerkehrenden Stammpatienten, Alltag im OP und die Handhabung des &#8220;geliebten&#8221; Chefs  gelernt sein. Medizynicus lernt und Leser lacht &#8211; aber herzlich, manchmal auch fast schon bemitleident.</p>
<p>Selbstverständlich sind alle Geschichten frei erfunden und fernab der Realität&#8230;. Trotzdem dürfte sich so mancher Pfleger- und Arztkollege im Buch wiederfinden, aber auch Leser fernab des heilberuflichen Alltags werden viel Spaß beim &#8220;&#8230;Leben retten und so&#8230;&#8221; haben. Eigentlich müsste man ja über die bittere Realität heulen&#8230; aber wer rettet dann noch? Medizynicus bleibt tapfer und ich kann <a href="http://medizynicus.wordpress.com/das-buch/">sein Buch</a>, sowie auch <a href="http://medizynicus.wordpress.com/">seinen Blog</a>, wärmstens empfehlen!</p>
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